Magnesiummangel & Magnesiumbedarf

Magnesiummangel

Idealerweise nehmen Menschen eine ausreichende Menge Magnesium über die Nahrung auf. Magnesium ist ein lebenswichtiger Nährstoff, welcher für zahlreiche Funktionen im Organismus zuständig ist. Neben den Mineralstoffen Kalzium und Phosphat stellt Magnesium den Hauptbestandteil des Mineralstoffhaushalts dar. Darüber hinaus hat das Mineral Magnesium eine wichtige Funktion für die Gelenke und den Knorpelaufbau. Der menschliche Körper benötigt das Magnesium für viele intra- und extrazelluläre Vorgänge. 60 Prozent der im Körper enthaltenen Menge an Magnesium befinden sich in den Knochen, 39 Prozent in den Muskeln und Organen und ein Prozent im Blut.

Leider enthalten heute viele Lebensmittel zu wenig Magnesium, was zu weitreichenden und gesundheitlich bedenklichen Mangelerscheinungen führen kann. Den wichtigen Mineralstoff Magnesium kann unser Körper nicht selbst herstellen, sodass wir ihn über unsere tägliche Nahrung aufnehmen müssen.

Die empfohlene Zufuhr an Magnesium für Erwachsene liegt pro Tag bei 300 bis 400 mg. Es ist also entscheidend, dass unser Körper nur dann optimal funktioniert, wenn das Magnesium – wie alle anderen Mineralstoffe auch – in ausreichender und ausgeglichener Menge täglich, sei es durch die Ernährung oder durch ein Nahrungsergänzungsmittel, zugeführt wird.

Magnesiumbedarf

Da jeder Mensch einen individuellen Lebensstil lebt, ist der Magnesiumbedarf unterschiedlich zu bewerten. In der Ernährungslehre gibt es Annahmen, dass verschiedene Heißhungerattacken Hinweise auf einen Magnesiummangel sein können, z. B. die Lust auf Schokolade.

Es gibt Menschen, die aufgrund besonderer Umstände einen erhöhten Bedarf an Magnesium haben. So müssen beispielsweise schwangere Frauen zugleich sich selbst und den Organismus des ungeborenen Kindes mit Magnesium versorgen, weshalb sie knapp die doppelte Menge der empfohlenen Tagesdosis benötigen. Andererseits gelten auch Alkohol, Nikotin und Stress als echte Magnesiumkiller, die den Verbrauch von Magnesium drastisch erhöhen können.

Es ist also von großem Vorteil, wenn ein Magnesiummangel frühzeitig erkannt wird. Besteht bereits ein Magnesiummangel, dann reicht eine erhöhte Zufuhr an Magnesium oft aus, um das Wohlbefinden und die körperliche Vitalität wieder zu verbessern. Dies geschieht etwa über die Aufnahme von Nahrungsergänzungsmitteln wie Magnesiumchlorid oder einem Basenpräparat, welches die Sango Meereskoralle enthält. Eine wichtige Erkenntnis ist, dass eine bessere Aufnahme des Mineralstoffes Magnesium in Verbindung mit Vitamin C erfolgt. Viele Menschen nehmen das Magnesiumpräparat daher mit dem frisch gepressten Saft einer frischen Zitrone ein. Die Einnahme von Magnesium trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung und zur Normalisierung der Funktion des Nervensystems bei.

Die zusätzliche Einnahme von Magnesiumpräparaten kann Stress und nervliche Belastungen reduzieren.

Wie wirkt sich Magnesium auf uns aus?

Magnesium ist an insgesamt mehr als 300 Enzymreaktionen beteiligt. Es gehört zudem zu den wichtigsten Bestandteilen von Aminosäuren. Um Eiweiße im Körper herzustellen, benötigt er Magnesium.

Es ist zuständig für:

  • den Erhalt gesunder Zähne
  • den Aufbau der Knochen
  • die Entspannung der Muskeln
  • die reibungslose Funktion des Nervensystems
  • die Hirnfunktion
  • für den Stoffwechsel von Fetten und Kohlenhydraten
  • die Freisetzung von Hormonen
  • die Synthese des Erbguts.

Das Magnesium spielt somit eine bedeutende Rolle für unser Wohlbefinden. Ein Magnesiummangel hat Auswirkungen auf jeden dieser Körperbereiche, die zu schweren Gesundheitsschäden führen und unsere geistige Vitalität beeinträchtigen können. Es gibt viele Ernährungsexperten, die sich umfassend mit dem Mineralstoff Magnesium beschäftigen. Sie halten die offiziell empfohlene Tagesmenge sogar für zu niedrig. Sie sind der Meinung, dass der Körper eines erwachsenen Menschen sogar weit mehr als die empfohlene Tagesmenge an Magnesium benötigt. Ihre Empfehlung liegt bei 600 bis weit über 900 mg Magnesium, um einem Magnesiummangel vorzubeugen. Diese Mengen an Magnesium können kaum mehr über die normale Ernährung abgedeckt werden.

Wozu benötigt man Magnesium und wie wirkt es?

Sollte man bereits unter einem Magnesiummangel leiden, sollte der Mangel schnellstmöglich wieder ausgeglichen werden. Magnesium trägt dazu bei, dass die Muskeln reibungslos funktionieren und ist mitverantwortlich für das Wohlbefinden. Bei der oralen Einnahme von Magnesium kommt dieses zuerst im Darm an, von wo aus es über die Blutbahn in die Körperzellen gelangt. In den Muskelzellen kann das Magnesium seine Wirkung entfalten. Eine schnelle und sofortige Wirkung nach der Einnahme gibt es für Magnesium jedoch nicht. Daher ist es wichtig, den Mangel über einen längeren Zeitraum auszugleichen.

Es gibt Aussagen, dass unser Körper nur etwa 30 Prozent des eingenommenen Magnesiums überhaupt aufnehmen kann. Deshalb ist immer wieder davon die Rede, dass die Magnesiumversorgung mithilfe eines Magnesiumöls eine elegante und effiziente Lösung sei. Es ist auch möglich, Magnesium zum Badewasser hinzuzugeben. Bei einem solchen Vollbad kann die Muskulatur nach dem Sport entspannen. Bei einigen Menschen kann die Einnahme von Magnesium Durchfall auslösen.

Eine gesunde Ernährung und je nach Bedarf die Einnahme von Nahrungsergänzungsmittel mit Magnesiumchlorid oder z.B. der Sango Meereskoralle kann einen Magnesiummangel vorbeugen.

Viele Sportler schwören auf die zusätzliche Einnahme von Magnesium, um von Muskelkrämpfen und Muskelkater verschont zu bleiben. Des Weiteren berichten sportlich aktive Probanden von der positiven Wirkung des Magnesiums auf die Knochen und die Muskulatur. Sie bemerkten außerdem, dass sie sich beim Sport deutlich seltener verletzten und sich sehr viel kräftiger fühlten. Ein erholsames Magnesiumbad kann z. B. mit Magnesium-Flocken genossen werden. Ein erfrischendes Glas Wasser mit einer frisch gepressten Zitrone und Magnesium rundet einen sportlichen Tag ab und sorgt für Wohlbefinden und Genuss. Auch Vitamin C trägt zu einer optimalen Funktion des Immunsystems während und nach intensiver körperlicher Betätigung bei.
Wie äußert sich ein Magnesiummangel und welche Anzeichen und Symptome gibt es?
In der Fachsprache wird der Magnesiummangel auch Hypomagnesiämie genannt. Er äußert sich in unterschiedlichen Krankheitsanzeichen, welche in Zusammenhang zueinander stehen können. Ein Magnesiummangel kann also auch Symptome hervorrufen, die unspezifisch sind und nicht gleich als Anzeichen eines Magnesiummangels identifiziert werden können.

Auswirkungen von Magnesiummangel

Magnesiummangel verursacht aufgrund der zahlreichen Auswirkungen, die Magnesium auf den Körper hat, meist mehrere Symptome gleichzeitig, so dass man von einem Magnesiummangelsyndrom (auch als Hypomagnesiämiesyndrom bezeichnet) spricht. Zu den vielschichtigen Symptomen zählen:

  • Muskelkrämpfe (u. a. Wadenkrämpfe, Krämpfe der Kaumuskulatur)
  • Muskelzucken (Benigne Faszikulation, z. B. Lidzucken)
  • Reizbarkeit
  • Müdigkeit
  • rasche Erschöpfbarkeit
  • innere Unruhe
  • kalte Füße
  • Kopfschmerzen
  • Mattigkeit / Energielosigkeit
  • Geräuschempfindlichkeit
  • Grübeleien
  • Verwirrtheit
  • Taubheitsgefühl in den Händen und Füßen
  • übermäßiges Schlafbedürfnis
  • Herzklopfen, Herzjagen
  • Schwächegefühl
  • Schulter-, Nacken- und Rückenschmerzen
  • Durchblutungsstörungen

Wiederum ruft ein Magnesiummangel auch Symptome hervor, die klar für eine Magnesiumunterversorgung sprechen. Immer wieder auftretende Muskelkrämpfe, insbesondere Wadenkrämpfe, und häufiges Zucken der Augenlider können mit großer Wahrscheinlichkeit Anzeichen eines Magnesiummangels sein. Das Magnesium ist an zahlreichen Reaktionen und Stoffwechselvorgängen im Organismus beteiligt. So kann ein Magnesiummangel oft mit Anzeichen verschiedener Art in Erscheinung treten. Es ist natürlich auch möglich, dass sich der Magnesiummangel in nur einem Anzeichen äußert. Ein Magnesiummangel kann also auch Symptome hervorrufen, die gravierende Folgen für unsere Gesundheit haben. Man sollte seinen Körper auf alle Fälle ernst nehmen, wenn eines dieser Anzeichen wahrgenommen wird, da bei einem Magnesiummangel eine Maßnahme dringend notwendig ist. Wird der Magnesiummangel frühzeitig erkannt, kann allein durch eine erhöhte Zufuhr von Magnesium einiges zur Verbesserung des Wohlbefindens getan werden.

Wie wird ein Magnesiummangel festgestellt?

Ein Magnesiummangel kann über verschiedene Symptome oder durch eine Blutprobe beim Arzt und via Analyse im Labor festgestellt werden. Das Labor wertet anhand der entnommenen Blutproben die im Blut vorhandene Magnesiummenge aus.

Schon gewusst, dass der größte Anteil an Magnesium, jener innerhalb der Zellen, bei einer Messung des Blutplasmaspiegels nicht erfasst wird? Deshalb können Rückschlüsse auf einen Magnesiummangel durch dieses Ergebnis nicht immer zuverlässig gezogen werden. Spannend zu wissen ist auch, dass wenn die Magnesiumzufuhr unterhalb des täglichen individuellen Bedarfs liegt, aus den Magnesiumspeichern des Körpers (hauptsächlich Knochenzellen) Magnesium freigesetzt wird. So wird der Magnesiumspiegel im Blut konstant gehalten. Erst wenn aus diesen Speichern kein weiteres Magnesium mehr freigesetzt werden kann, sinkt auch der Magnesiumspiegel im Blut. Erst dann lässt sich ein Magnesiumdefizit über eine Messung des Blutspiegels feststellen.

Alle Menschen reagieren individuell unterschiedlich auf einen Magnesiummangel – bei manchen Menschen treten etwa Symptome schneller in Erscheinung als bei anderen. Auch die Symptomatik kann sich je nach Situation stark unterscheiden. Wichtig zu wissen ist, dass die Ursachen eines Magnesiummangels meist erst Jahre oder Jahrzehnte später zu spürbaren Beschwerde führen.

Wer sich im Allgemeinen lustlos, müde und / oder müde fühlt, ohne dass eine spezifische Erkrankung bekannt ist, sollte seinen Arzt oder Therapeuten ansprechen. Dieser kann auf Wunsch eine ideale Magnesiumtherapie empfehlen. Die Therapie könnte mit Magnesiumchlorid oder einer basischen Ernährung erfolgen und durch Magnesiumbäder oder -fußbäder ergänzt werden.

Was sind die Ursachen für einen Magnesiummangel?

Der Mensch von heute ist häufig mit Magnesium unterversorgt. Ein Mangel an Magnesium kommt dann zustande, wenn dem Körper weniger von diesem Mineralstoff zugeführt wird, als er effektiv für seine Funktionen benötigt. Dies tritt im heutigen Alltag immer häufiger auf. Ein Magnesiummangel hat meist eine dieser Ursachen:

In bestimmten Lebenssituation, besteht ein größerer Bedarf an Magnesium. Das kann zum Beispiel während einer Schwangerschaft oder bei erhöhtem Stress der Fall sein. Wird man diesem erhöhten Bedarf nicht gerecht, macht der Körper auf einen Magnesiummangel aufmerksam, indem die genannten Symptome auftreten. Eine ausreichende Magnesiumzufuhr spielt eine wichtige Rolle. Durch sportliche Betätigung oder Arbeiten, die starkes Schwitzen auslöst, treten vermehrt Mineralstoffe aus dem Körper aus. Durch eine zusätzliche Einnahme von Magnesiumprodukten, wie Magnesiumchlorid, kann dieser Mineralstoffverlust ausgeglichen werden. Auch ein regelmäßiger und übermäßiger Alkoholkonsum führt zu einem Magnesiummangel, da der Alkohol harntreibend wirkt. Ein Großteil der aufgenommenen Mineralstoffe wird mit dem Urin dann wieder ausgeschieden.

Ein Magnesiummangel kann auch andere Ursachen haben. Eine davon kann der übermäßige Konsum von Milchprodukten sein. Milchprodukte werden als die besten Kalziumlieferanten beschrieben, jedoch wirkt sich das Kalzium nur im Zusammenspiel mit dem Magnesium positiv auf unseren Organismus aus. So gehen Lehrmeinungen davon aus, dass es in zu großer Menge im Körper zu einer Unterversorgung an Magnesium kommt. Kalzium und Magnesium sollten dem Körper bei der Ernährung in einem Verhältnis von 2:1 zur Verfügung stehen. Milch, Käse, Quark – in den Einkaufsläden findet man zahlreiche Milchprodukte. Wird davon allerdings zu viel gegessen, schadet man der Gesundheit mehr, als dass man ihr nützt. Milch und die daraus verarbeiteten Produkte gelten in einigen Ernährungslehren nicht als gesunde und empfehlenswerte Nahrungsmittel. Als Kalziumquelle werden hingegen Lebensmittel wie zum Beispiel Nüsse, Mandeln, grünes Gemüse oder grüne Smoothies empfohlen. Magnesiummangel wird auch durch raffinierte Industrieprodukte verursacht. Weißmehlprodukte enthalten weitaus weniger Magnesium als Vollkornprodukte. Zuckerrüben verlieren während der Herstellung von Haushaltszucker ihren gesamten Magnesiumgehalt. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung mit ausreichend Gemüse und Früchten ist die beste Methode, um einem Magnesiummangel und seinen negativen Auswirkungen auf den Körper vorzubeugen.

Zu wenig basische Mineralstoffe sowie industriell verarbeitete Fertigprodukte, Zucker und Fastfood führen langfristig zu einer chronischen Übersäuerung des Körpers. Magnesium und Kalzium sind die besten basischen Mineralstoffe, um den Säureüberschuss zu neutralisieren. So ist die Sango Meereskoralle ein tolles Produkt um dem Körper basische Mineralstoffe zur Verfügung zu stellen. Daher sollte basische und abwechslungsreiche Ernährung bevorzugt werden.

Eine weitere Ursache für einen Magnesiummangel können schlechte Bedingungen in der Landwirtschaft sein. Die meisten Kunstdünger bestehen hauptsächlich aus Nitraten, Phosphaten, Kalzium und Kalisalzen. Diese Substanzen begünstigen nur eine positive äußere Erscheinung von Gemüse und Obst, nicht aber deren Mineralstoffgehalt. Magnesium kommt in Kunstdüngern kaum vor. Zusätzlich hindert der hohe Anteil an Kalzium und Kalium die Pflanzen daran, Magnesium aus der Erde aufzunehmen.

Magnesium - Wichtig für das Herz

Es ist durchaus bekannt, dass der Körper bei Stress und Angst eine große Menge an Adrenalin ausschüttet. Das Stresshormon lässt den Blutdruck in die Höhe schießen, das Herz rast und man gerät mehr oder weniger in Panik. Der Mineralstoff Magnesium trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei. Dies kann bei Stress nützlich sein. Auch trägt Magnesium zu einer normalen Muskelfunktion bei – auch bei der Herzmuskulatur.

Hilft Magnesium beim Abnehmen? Stehen Magnesiummangel und Übergewicht im Zusammenhang?

Magnesiummangel kann auch Ursachen für die Zuckerkrankheit sein. Somit spielt er bei der Fetteinlagerung in den Fettzellen unter Umständen ebenfalls eine Rolle. Das Magnesium arbeitet nicht nur mit Hormonen, sondern auch mit den B-Vitaminen zusammen. Mit diesen aktiviert es eine Enzymtätigkeit, welche die Verdauung und Weiterverarbeitung von Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten aus der Nahrung für die Verdauung in Gang setzt. Fehlt dem Körper jedoch für diesen Zweck das Magnesium, da es nicht zur Verfügung steht, so bleibt dieser Prozess auf der Strecke. Ernährungsexperten sehen hier auch wieder einen Zusammenhang, zwischen fehlenden Mineralstoffen und Heißhungerattacken. Wird der Körper nicht ausreichend mit Mineralstoffen versorgt, kann das Verlangen nach Mineralstoffen in einer Fressattacke enden.

Um solche Fressattacken zu vermeiden, sollten dem Körper alle Nährstoffe geliefert werden, die er braucht. Einen Magnesiummangel zu beheben, könnte somit die Lösung für einen trägen Stoffwechsel und Übergewicht sein.

Magnesiumkur

Damit ein Magnesiummangel behoben werden kann, sollte der Magnesiummangel bekannt sein. Die Ursachen müssen erkannt und analysiert werden. So kann der Magnesiummangel behandelt werden, um negative Auswirkungen für die Gesundheit zu verhindern. Zusätzlich unterstützt eine Ernährungs- und Lebensumstellung, den Magnesiummangel auszugleichen. Es sollte für ausreichend Erholung gesorgt werden. Stresssituationen sollten reduziert und eine gesunde Ernährung angepeilt werden. Schulmediziner sind oft der Meinung, dass eine abwechslungsreiche Mischkost den empfohlenen Tagesbedarf an Magnesium problemlos decken würde. Das ist jedoch nicht ganz so einfach, der Bedarf an Magnesium je nach Mensch variiert und der individuelle tägliche Magnesiumbedarf nach Lebenssituation und Gesundheitszustand unterschiedlich ausfällt.

Oftmals bleibt ein Magnesiummangel unentdeckt, da für viele Ärzte der Magnesiummangel bei der Diagnose von Krankheiten einfach keine Beachtung findet. Dabei ist für einen chronischen Magnesiummangel eine Behandlung unverzichtbar.

Unsere Produktlinie hilft Ihnen dabei, einen Magnesiummangel zu beheben. Am effektivsten kann eine Magnesiummangel behoben werden, indem verschiedene Magnesiumprodukte wie zum Beispiel Magnesiumchlorid zum Einnehmen mit Magnesiumbädern oder –fußbädern kombiniert werden. Das reine und absolut natürliche Magnesiumchlorid kann mit dem Saft einer frischen Zitrone eingenommen werden. Bei Bedarf an basischen Mineralien ist die Sango Meereskoralle eine gute Wahl. Sie eignet sich auch für Menschen mit der Neigung zu Durchfall. Auch die Anwendung von Magnesiumbäder mit den Magnesiumflocken ist für solche Personen gut geeignet. Magnesiumöl ist eine sanfte und entspannende Methode, um Magnesium äußerlich aufzutragen. Das Öl wird lokal angewendet, indem es direkt auf die Haut auftragen und einmassiert wird. Ein Magnesiumbad wirkt auf den Körper wie eine entspannende Wohltat.

Tags: Magnesium

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